Wenn Wissen geht,
geht zu viel verloren.

Die KI-Plattform zur Bewahrung von maschinenspezifischem Betriebswissen in der Fertigung und Instandhaltung.

Erfahrener Techniker und junger Ingenieur tauschen Wissen an einer CNC-Fräse aus

Vertraut von führenden Unternehmen des Mittelstands

Aurelius
Stahlwerk
NexusTech
BioVectra
Meridian

Wissen ist die wertvollste Ressource — und die am stärksten gefährdete im Shopfloor.

25%

der industriellen Belegschaft in Deutschland sind bereits 55 Jahre oder älter

4 Mio.

Arbeitskräfte-Lücke bis 2036 durch die Renteneintritte der Babyboomer

36%

der deutschen Unternehmen melden Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen

Quellen: KOFA / IW Köln (2024), IW Köln (2024), DIHK Fachkräftereport 2025/2026

Analog zu Digital

Bestandswissen digitalisieren

Wir scannen und strukturieren Bestandsdokumentation, Schaltpläne und Serviceberichte als Wissensbasis.

Experten-Interviews

Implizites Wissen extrahieren

KI-geführte Audio-Interviews mit Inbetriebnehmern und Instandhaltern — bevor sie in Rente gehen.

Maschinen-Kontext

Direkt an der Anlage abrufbar

Sofortiger Zugriff auf das kollektive Gedächtnis direkt an der Maschine — via Slack, Teams oder QR-Code.

Der Prozess

Maschinen-Wissen: von der Halle in die Plattform

  1. Schritt 1

    Maschine & Experten identifizieren

    Fokus auf kritische Anlagen und Schlüsselpersonen mit unikatem Betriebswissen.

  2. Schritt 2

    Analoges Wissen digitalisieren

    Systematisches Scannen und Aufbereiten von Manuals, Schaltplänen und handschriftlichen Notizen.

  3. Schritt 3

    Geführte Audio-Interviews

    30-minütige KI-Gespräche direkt am Objekt zur Erfassung von Tipps und Workarounds.

  4. Schritt 4

    Immer verfügbar

    Integration in bestehende Workflows — das Wissen ist für das gesamte Team am Shopfloor abrufbar.

Boomki · Machine Knowledge Base

Wie kalibrieren wir die T-400 Fräse nach einem Werkzeugwechsel?

H

Basierend auf der Maschinen-Historie und dem Handbuch:

  1. Spindel manuell auf Referenzpunkt Z=0 fahren.
  2. Experten-Tipp: Messuhr (Typ Mitutoyo) magnetisch am Maschinentisch befestigen — vermeidet Versatz.
  3. Werkzeug vorsichtig anfahren bis Messuhr 0 anzeigt.
  4. Wert in die Steuerung (Parameter 54) übernehmen.
Quelle: Original-Handbuch (Kap. 4.2) Interview H. Müller (Nov 2023)
„Boomki hat unseren Instandhaltungsprozess revolutioniert. Das implizite Wissen unserer erfahrensten Ingenieure ist nun für jeden Techniker am Shopfloor sofort verfügbar."
— Dr. Michael Schmidt, CTO Mittelstand-Fertigung GmbH

Industrie-Lizenzen für Ihren Standort

Klare Werksverwaltung ohne komplizierte Pro-User-Kosten. Pro Maschine oder pro Standort.

Werkstatt

Einzelne Fertigungslinie

  • Bis 10 Maschinen
  • Wissens-Chat
  • Web & Mobile
Häufigste Wahl

Werk

Gesamter Produktionsstandort

  • Unbegrenzte Maschinen-Instanzen
  • QR-Code Integration am Shopfloor
  • Integration technischer Dokumente
  • Slack & Teams Integration

Konzern

Multi-Standort & OEM

  • Standortübergreifende Suche
  • SSO & SCIM
  • Dedicated Customer Success

Häufig gestellte Fragen

Wie sicher sind unsere Betriebsgeheimnisse?

Boomki läuft als dedizierte Instanz in der EU. Daten verlassen nie Ihre Tenant-Grenze, und Embedding-Modelle laufen privat — kein Training auf Ihren Inhalten.

Funktioniert das System auch ohne WLAN in der Halle?

Ja. Die mobile Companion-App cached Maschinen-Wissen lokal und synchronisiert, sobald das Gerät wieder online ist.

Was passiert bei technischen Updates der Maschinen?

Sie können neue Dokumente, Patches oder Workarounds versioniert hinzufügen — die KI markiert Antworten mit dem Stand der Quelle.

Wie aufwendig ist die Einführung pro Maschine?

Eine Maschinen-Instanz ist in 2–4 Wochen aufgesetzt: Dokumente sichten, zwei bis drei Expert-Interviews, Pilotbetrieb am Shopfloor.