Wenn Wissen geht,
geht zu viel verloren.
Die KI-Plattform zur Bewahrung von maschinenspezifischem Betriebswissen in der Fertigung und Instandhaltung.
Wissen ist die wertvollste Ressource in der Fertigung, und die am stärksten gefährdete.
25%
der industriellen Belegschaft in Deutschland sind bereits 55 Jahre oder älter
46%
der Gen Z in Deutschland planen einen Jobwechsel in den nächsten 6 Monaten
36%
der deutschen Unternehmen melden Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen
Quellen: KOFA / IW Köln (2024), ManpowerGroup (2025), DIHK Fachkräftereport 2025/2026
Vier Bausteine. Jeder verknüpft mit der Maschine, niemals mit der Person.
Interviews, die wirklich passieren
Der Inbetriebnehmer spricht 20 Minuten frei zu seiner Maschine. Boomki transkribiert, strukturiert und verknüpft die Aussagen.
„Spindellager-Vorspannung muss man warm einstellen, 20 Minuten Warmlauf, sonst hast du 8 Mikrometer Drift."
H. Müller · 14.11.2025 · 42 min
Analoges Wissen wird durchsuchbar
PDF-Handbücher, Schaltpläne, handschriftliche Service-Berichte. OCR, indexiert, mit Q&A zur Maschine verknüpft.
Antworten mit Quellenangabe, nicht ChatGPT-Halluzination
Jede Antwort verweist auf das konkrete Interview, Protokoll oder Handbuch, aus dem sie kommt. Quellen-Chips zum Aufklappen.
Wissen entsteht beim Arbeiten, nicht abends im Wiki
Nach jeder Reparatur ein Sprach-Memo, automatisch in Felder geschrieben. Der Schichtleiter validiert. Fertig.
Der Prozess
Maschinen-Wissen: von der Halle in die Plattform
- Schritt 1
Maschine & Experten identifizieren
Fokus auf kritische Anlagen und Schlüsselpersonen mit unikatem Betriebswissen.
- Schritt 2
Analoges Wissen digitalisieren
Systematisches Scannen und Aufbereiten von Manuals, Schaltplänen und handschriftlichen Notizen.
- Schritt 3
Geführte Audio-Interviews
30-minütige KI-Gespräche direkt am Objekt zur Erfassung von Tipps und Workarounds.
- Schritt 4
Immer verfügbar
Integration in bestehende Abläufe. Das Wissen ist für das gesamte Team in der Werkstatt abrufbar.
Eine App, die Ihre Techniker auch wirklich nutzen.
Große Knöpfe, auch mit Handschuhen bedienbar. Per Sprache statt Tippen. Und ein QR-Code an der Maschine führt direkt zur richtigen Anlage.
Was bedeutet Alarm 5043?
Druckluftverlust am Vorlagebehälter. Tritt sporadisch auf. Laut Vogel-Interview ist der Behälter alle 5 Jahre fällig. Letzter Tausch: 2018.
Welche Größe passt zu Ihnen? Finden wir gemeinsam heraus.
Statt fester Pakete zeigen wir Ihnen Boomki live und schauen, ob es zu Ihrem Unternehmen passt. Lizenziert pro Nutzer, fair mit Ihrem Team skaliert.
- Wissens-Chat für jede Maschine
- Sprach-Protokolle für Wartung und Störung
- Experten-Interviews als Wissensspeicher
- Integration Ihrer technischen Dokumente
- QR-Code-Zugriff direkt an der Maschine
- Web, Tablet und Mobil
Keine versteckten Pakete. Wir finden die passende Größe für Ihren Betrieb.
Häufig gestellte Fragen
Wie sicher sind unsere Betriebsgeheimnisse?
Boomki läuft als dedizierte Instanz in der EU. Daten verlassen nie Ihre Tenant-Grenze, und Embedding-Modelle laufen privat. Kein Training auf Ihren Inhalten.
Funktioniert das System auch ohne WLAN in der Halle?
Ja. Die mobile Companion-App cached Maschinen-Wissen lokal und synchronisiert, sobald das Gerät wieder online ist.
Was passiert bei technischen Updates der Maschinen?
Sie können neue Dokumente, Patches oder Workarounds versioniert hinzufügen, die KI markiert Antworten mit dem Stand der Quelle.
Wie aufwendig ist die Einführung pro Maschine?
Eine Maschinen-Instanz ist in 2-4 Wochen aufgesetzt: Dokumente sichten, zwei bis drei Expert-Interviews, Pilotbetrieb in der Werkstatt.
Wie kommen unsere 50 Maschinen ins System?
Per CSV-Import: Exportieren Sie Ihre Excel-Maschinenliste, laden Sie sie hoch, ordnen Sie die Spalten zu. Der gesamte Maschinenpark ist in Minuten angelegt, danach füllt sich jedes Maschinen-Gedächtnis Stück für Stück.
Fangen Sie an, bevor der Erste geht.
Ein Pilot mit einer Maschine und einem Experten. In 2 Wochen produktiv. Wir bauen Boomki gerade. Schreiben Sie uns.
